Das Stodertal ist eine der schönsten und großartigsten Alpenlandschaften, ein reizend heiterer Talzug, zunächst umgeben von malerisch gruppierten Hügeln, deren frischgrüne Bergmatten mit dem Grau der im Halbkreis gigantisch aufragenden Felskolosse des Priel, der Spitzmauer und anderer Gipfel den wirkungsvollsten Kontrast bilden. Trotz der unmittelbaren Nähe dieser Bergspitzen wird das Tal doch nirgends zur Schlucht, dazu ist seine Sohle zu breit. Überall lacht es im üppigen Wiesengrün. Die helle, junge Steyr durchfließt seine Mitte, ringsum erglänzen die stattlichen, weißen Bauernhöfe, hier von der Höhe der Bergwiesen, dort auf dem Talboden selbst, wo man auch die Dorfkirche antrifft.
Ausgangspunkt für unzählige Gebirgstouren in einmaliger Gebirgskulisse. Zahlreiche bequeme und schöne Spaziergänge im Tal, unbeschwerliche Wanderung in mittlerer Höhenlage, sehr schöne Almwanderungen im Sommer. Im Winter am Fuße des Schigebietes Hutterer Höss, Einstiegspunkt für die Stodertal-Loipe und Ausgangspunkt für Schitouren, Winter- sowie Schneeschuhwanderungen.
Mitten in diesem mit Schönheit reich beschenkten Fleckchen Erde liegt das Dorf, der Ort Hinterstoder, zwischen dem Poppenberg und dem Hinterberg, an beiden Ufern der Steyr. Das Dorf Hinterstoder zeichnet eine Lebendigkeit aus, die auf Schritt und Tritt spürbar ist. Gepflegte Straßen und Plätze, viele Grünflächen und Parks sowie dazwischen Häuser aus allen Epochen – vom alten Bauernhaus bis zur modernen Hösshalle. Abseits des Dorfkerns rund um die Kirche liegen immer wieder Siedlungen über das ganze Tal verteil – in der Tambergau, im Loigistal, im Hinterberg.
Wir Stoderer leben in unserem Dorf, wir sind stolz darauf – es ist ein ehrliches Dorf, keine Kulisse und das spürt man.




